Fr 23.11.18 20:00 Chansonabend

Maria Bill

Chansonabend

Bill singt Piaf und Brel

Ein Abend mit Chansons von Edith Piaf und Jacques Brel

Maria Bill Gesang

Krzysztof Dobrek Akkordeon

Michael Hornek Klavier

  

„Ich bereue nichts“: Genau wie einst Edith Piaf hat auch Maria Bill nichts zu bereuen.

Die in der Schweiz geborene, und seit über dreißig Jahren in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin arbeitete am Schauspielhaus, am Burgtheater, am Theater in der Josefstadt und am Volkstheater, sie war u.a. Brechts Mutter Courage, Shakespeares Desdemona, Albees Martha in „Wer har Angst vor Virginia Woolf“, Nestroys Salome Pockerl, Sally Bowles in „Cabaret“, die Jenny in der „Dreigroschenoper“ (Nestroy-Preis 2014), Arturo Ui von Brecht und die Anna in „Die sieben Todsünden“, Brecht/Weill. 2014 wurde ihr durch den Bundesminister für Kunst und Kultur in Wien der Berufstitel „Kammerschauspielern“ verliehen.  

Die Kainz-Medaille aber errang Maria Bill für ihre sensationelle Darstellung des „Spatzen von Paris“ am Schauspielhaus Wien 1982. Seither ist klar: „ In Zukunft wird man nicht mehr Edith Piaf sagen können, ohne gleichzeitig Maria Bill denken zu müssen“ (Neue Zürcher Zeitung). Denn durch die Bill wird die 1963 verstorbene Chanson-Legende in ihrer ganzen persönlichen Intensität und Tragik ungeheuer präsent: vom Aufstieg aus der Gosse bis zum Erfolg, dem Triumph in den USA – und der ewigen Sehnsucht nach Liebe. Schwarz gekleidet, mit großen Augen, roten Lippen und rauchiger Stimme, die immer ein bisschen verzweifelt klingt. „Ordinär und poetisch, ein Stimmwunder und Spielzauber zwischen Lachen und Weinen“, schreibt „Der Spiegel“.

Nach dem überwältigenden Erfolg wagt sich die Entertainerin und Schauspielerin an ein weiteres Urgestein des französischen Chansons – mit dem gleichen fulminanten Erfolg: Jacques Brel. Sie betritt als „junger Mann“ die Bühne: schmächtig, in schwarzen Nadelstreifhosen und Strubbelhaar, innerlich brennend für jedes einzelne Lied wie „Quand on n'a que l'amour“, eine Hommage an den belgischen Chansonnier und Sängerpoeten, der 1978 – gleich der Piaf, mit nicht einmal 50 Jahren, - einem Krebsleiden erlag. „Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“

Auf werden beide auf altbekannte und doch ganz neue Weise wieder zu Bühnenleben erweckt: Piaf und Brel – durch das musikalische Medium Maria Bill

Großer Saal
Vorverkauf: € 32,00 erm. € 30,00 // Abendkassa: € 34,00 erm. € 32,00
Fr  23.11.
Maria Bill

© Gabriela Brandenstein

Fr 23.11.18 20:00 Chansonabend

Maria Bill

Fr  23.11.
Maria Bill

Chansonabend

Bill singt Piaf und Brel

Ein Abend mit Chansons von Edith Piaf und Jacques Brel

Maria Bill Gesang

Krzysztof Dobrek Akkordeon

Michael Hornek Klavier

  

„Ich bereue nichts“: Genau wie einst Edith Piaf hat auch Maria Bill nichts zu bereuen.

Die in der Schweiz geborene, und seit über dreißig Jahren in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin arbeitete am Schauspielhaus, am Burgtheater, am Theater in der Josefstadt und am Volkstheater, sie war u.a. Brechts Mutter Courage, Shakespeares Desdemona, Albees Martha in „Wer har Angst vor Virginia Woolf“, Nestroys Salome Pockerl, Sally Bowles in „Cabaret“, die Jenny in der „Dreigroschenoper“ (Nestroy-Preis 2014), Arturo Ui von Brecht und die Anna in „Die sieben Todsünden“, Brecht/Weill. 2014 wurde ihr durch den Bundesminister für Kunst und Kultur in Wien der Berufstitel „Kammerschauspielern“ verliehen.  

Die Kainz-Medaille aber errang Maria Bill für ihre sensationelle Darstellung des „Spatzen von Paris“ am Schauspielhaus Wien 1982. Seither ist klar: „ In Zukunft wird man nicht mehr Edith Piaf sagen können, ohne gleichzeitig Maria Bill denken zu müssen“ (Neue Zürcher Zeitung). Denn durch die Bill wird die 1963 verstorbene Chanson-Legende in ihrer ganzen persönlichen Intensität und Tragik ungeheuer präsent: vom Aufstieg aus der Gosse bis zum Erfolg, dem Triumph in den USA – und der ewigen Sehnsucht nach Liebe. Schwarz gekleidet, mit großen Augen, roten Lippen und rauchiger Stimme, die immer ein bisschen verzweifelt klingt. „Ordinär und poetisch, ein Stimmwunder und Spielzauber zwischen Lachen und Weinen“, schreibt „Der Spiegel“.

Nach dem überwältigenden Erfolg wagt sich die Entertainerin und Schauspielerin an ein weiteres Urgestein des französischen Chansons – mit dem gleichen fulminanten Erfolg: Jacques Brel. Sie betritt als „junger Mann“ die Bühne: schmächtig, in schwarzen Nadelstreifhosen und Strubbelhaar, innerlich brennend für jedes einzelne Lied wie „Quand on n'a que l'amour“, eine Hommage an den belgischen Chansonnier und Sängerpoeten, der 1978 – gleich der Piaf, mit nicht einmal 50 Jahren, - einem Krebsleiden erlag. „Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“

Auf werden beide auf altbekannte und doch ganz neue Weise wieder zu Bühnenleben erweckt: Piaf und Brel – durch das musikalische Medium Maria Bill

Großer Saal
Vorverkauf: € 32,00 erm. € 30,00 // Abendkassa: € 34,00 erm. € 32,00

© Gabriela Brandenstein

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